Die Sonne brennt gnadenlos, das Thermometer kratzt an der 50 Grad-Marke, und der Wind bläst wie aus einem Backofen ins Gesicht. Selbst der Schatten ist keine wirkliche Zuflucht. Wohin also fliehen? Nach unten – ins Meer.
Es war der Startschuss für meinen ersten Tauchgang nach über zehn Jahren Pause. Und was für einer! Plötzlich löst sich die Glut in Schwerlosigkeit auf: ich schwebe über schimmernde Hänge, gleite durch Korallengärten, begleite neugierige Fische und tauche mit ihnen in den Rumpf eines versunkenen Flugzeugs.
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