Petra: Eine Stadt aus Fels gemeißelt

Menschen und Esel, die sie tragen, mühen sich den Bergpfad hinauf. Ein uns entgegenkommender Beduine wirbelt mit dem Saum seines langen schwarzen Mantels Staub auf. Aus seiner Tasche dröhnt der Titelsong der Titanic „My heart will go on“. Ein Windhauch, ein wenig Wüstensand und ein Funke Verwirrung umspülen unsere Gesichter.

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Abenteuer Sprache

Wenn Wörter zu Goldfischen mutieren, Eselsbrücken kapitulieren, das Ich zum Penis wird, und sich das Wasser gekitzelt fühlt, dann ist kommunizieren abenteuerlich.

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Wenn Pflanzen verzaubern

Gärten sind Orte der Inspiration, der Lebensfreude, der Besinnung, der Ruhe, des Friedens, und des Träumens. Wenn sich die Blüten in ihren prächtigen Farben entfalten, die Vögel fröhlich zwitschern und das Wasser plätschert, dann ist man dem Paradies schon sehr nahe.  

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Marokko – eine Opulenz an Farben und Eindrücken

Eine zehntägige Reise von Marrakesch in die Sahara ist wie das Schlürfen am Sahnehäubchen eines Café Nus Nus. Gelingt es, Momente dieser opulenten Darbietung zu genießen, kehrt man zufrieden nach Hause und kommt wieder. 

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Das stille Örtchen

Reisende müssen sich unterwegs auf vieles einstellen: die Zeit, die Temperatur, die Matratze, das Essen, den Lärm, den Kaffee, die Bakterienkultur und nicht zuletzt  – das stille Örtchen. Letzteres ist für viele oft die größte Herausforderung. 

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Nomadin und mehr

Nyamtstseg hat das Blut einer Nomadin. Vom Wesen unkompliziert, stets freundlich und mit einem Hauch Noblesse. Ihre Worte sind überlegt und einfühlsam – und von richtungsweisender Klarheit. Einst ein „Reitkind“, unterrichtet sie heute an der Universität. Ihr Lachen wärmt und zum Abschied sagt sie „Pfiat Di“. Weiterlesen „Nomadin und mehr“

Pferdinand, Gussdarf und Tautropfen

Mit 17 Jahren ist er der älteste, der kleinste und im Galopp den anderen zumeist eine Nasenlänge voraus. Fliegen sind ihm ebenso lästig wie mir. Heute ist er mein Prinz – sein Name: Tautropfen.

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