Pferdinand, Gussdarf und Tautropfen

Mit 17 Jahren ist er der älteste, der kleinste und im Galopp den anderen zumeist eine Nasenlänge voraus. Fliegen sind ihm ebenso lästig wie mir. Heute ist er mein Prinz – sein Name: Tautropfen.

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Mongolei: Auf dem Pferderücken zu den Nomaden

Ein Klopfen an die Tür reißt mich frühmorgens aus dem Schlaf. Aus dem Schlafsack kriechend, tauche ich unter einem vom Sattel hängenden Steigbügel hervor. Meinen Oberkörper neunzig Grad nach vorne gebeugt, öffne ich die Jurtentür und blicke mit aufgerissenen Augen in ebensolche eines Ziegenbockes. Fassungslos starren wir einander im Morgengrauen an.

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Wenn die Nacht zum Tag, und der Tag zur Qual wird

Die Hitze ist drückend, Bewegungen wirken gedrosselt, und gefühlt ticken die Uhren langsamer. Mit dem Verschwinden des letzten Sonnenstrahles kehrt das Leben zurück.

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Erbil und Wien. Ein Vergleich…

Was haben Erbil und Wien gemeinsam? Genauer betrachtet, mehr als man denkt – die Spinne, den Ring, ein bisschen Dolma … und noch einiges mehr.

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Das grüne Kurdistan

Die Regenmonate sind vorbei, die Landschaft hat sich chamäleonartig von erdbraun in  grün verwandelt. Blumen recken sich der Sonne entgegen und Dornengewächse präsentieren sich von ihrer schönsten Seite.

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Marokko: Ein bisschen Küste, ein bisschen Wüste.

Eingemummt in Daunen und Decken sitzen wir, vier Reisende, abends im Salon, blicken auf die Dekoration Kamin und erwärmen unser Schicksal durch herzhaftes Lachen bei einer Flasche „Touareg“. Ein allabendliches Ritual, wie sich rückblickend herausstellt.
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