Ein Klopfen an die Tür reißt mich frühmorgens aus dem Schlaf. Aus dem Schlafsack kriechend, tauche ich unter einem vom Sattel hängenden Steigbügel hervor. Meinen Oberkörper neunzig Grad nach vorne gebeugt, öffne ich die Jurtentür und blicke mit aufgerissenen Augen in ebensolche eines Ziegenbockes. Fassungslos starren wir einander im Morgengrauen an.
Kategorie: Reisen
Marokko: Ein bisschen Küste, ein bisschen Wüste.
Eingemummt in Daunen und Decken sitzen wir, vier Reisende, abends im Salon, blicken auf die Dekoration Kamin und erwärmen unser Schicksal durch herzhaftes Lachen bei einer Flasche „Touareg“. Ein allabendliches Ritual, wie sich rückblickend herausstellt.
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