Marokko – eine Opulenz an Farben und Eindrücken

Eine zehntägige Reise von Marrakesch in die Sahara ist wie das Schlürfen am Sahnehäubchen eines Café Nus Nus. Gelingt es, Momente dieser opulenten Darbietung zu genießen, kehrt man zufrieden nach Hause und kommt wieder. 

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Musik statt Krieg. Brücken bauen, statt Mauern errichten.

Luca zupft seine Laute und wechselt von Johann Sebastian Bach zu orientalischer Musik, reist von Italien nach Kurdistan und kommuniziert mit Menschen ohne ihre Sprachen zu sprechen.    Weiterlesen „Musik statt Krieg. Brücken bauen, statt Mauern errichten.“

Das stille Örtchen

Reisende müssen sich unterwegs auf vieles einstellen: die Zeit, die Temperatur, die Matratze, das Essen, den Lärm, den Kaffee, die Bakterienkultur und nicht zuletzt  – das stille Örtchen. Letzteres ist für viele oft die größte Herausforderung. 

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Vom Tabak zur Kunst

Versteckt hinter ihren Bildern, sitzt Tara auf einem Polster und erstellt Skizzen. Hier ist ihre Werkstatt, ihr Ort für Inspiration, ihr soziales Zentrum, ihr zweites Zuhause. Ein Paradies für Künstler.

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Halabja: für viele ein lebenslanges Schicksal

Zwei Jugendliche sitzen zwischen Grabsteinen und knabbern Sonnenblumenkerne. Einer von ihnen lächelt mir zu, der andere dreht sich weg. Halabja’s symbolischer Friedhof ist ein stiller Ort. Hier wird den rund 5.000 Menschen gedacht, die 1988 bei einem Giftgasangriff durch Saddam Hussein’s Regime getötet wurden. 

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