Weltfrauentag: Der kritische Blick eines Künstlers auf das Verborgene

Mit seinen Werken bricht er Tabus. Er reflektiert über die puritanische Interpretation des Islams und Traditionen, fasst der Männerwelt empfindlich in den Schritt und lebt damit gefährlich. Für Frauen wünscht sich der Künstler, dass sie ihre Persönlichkeiten leben dürfen.   Weiterlesen „Weltfrauentag: Der kritische Blick eines Künstlers auf das Verborgene“

Marokko: Ein bisschen Küste, ein bisschen Wüste.

Eingemummt in Daunen und Decken sitzen wir, vier Reisende, abends im Salon, blicken auf die Dekoration Kamin und erwärmen unser Schicksal durch herzhaftes Lachen bei einer Flasche „Touareg“. Ein allabendliches Ritual, wie sich rückblickend herausstellt.
Weiterlesen „Marokko: Ein bisschen Küste, ein bisschen Wüste.“

Zitadelle: die Stadt in der Stadt

Umgeben von Palästen und Resten vom Glanz streife ich durch ein Labyrinth von Gassen. 30 Meter Geschichte sind unter meinen Füßen begraben. Vom Balkon der Außenfassade blicke ich auf die Stadt … ein bisschen träumen von 1001 Nacht.

Weiterlesen „Zitadelle: die Stadt in der Stadt“

Auszeit im „Oriental World“

Der Nabelstein gehört mir heute ganz allein. Ausgebreitet auf dem Marmorstern betrachte ich das sanfte Farbenspiel in der Kuppel über mir. Dann schließe ich die Augen, genieße die abgebende Wärme des Steines und lausche den ruhigen Klängen.

Weiterlesen „Auszeit im „Oriental World““

Gewebte Geschichten der Nomaden

Mit dem Nachschlagewerk unterm Arm, schreite ich über den Teppich und nehme am östlichen Ende Platz. Ich rücke die Brille zurecht und beginne zu lesen – zuerst um mich herum, dann vom Stern zur Shisha.

Weiterlesen „Gewebte Geschichten der Nomaden“

Die Kunst als Sprachrohr und ein Mensch, der bewegt

1986 als Künstler geboren, galt sein Interesse als Jugendlicher nicht den Waffen, sondern den Farben. Politik und Religion empfindet er als eine Bedrohung, und ohne Religion wären die Menschen heute besser.

Weiterlesen „Die Kunst als Sprachrohr und ein Mensch, der bewegt“