Gewebte Geschichten der Nomaden

Mit dem Nachschlagewerk unterm Arm, schreite ich über den Teppich und nehme am östlichen Ende Platz. Ich rücke die Brille zurecht und beginne zu lesen – zuerst um mich herum, dann vom Stern zur Shisha.

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Die Kunst als Sprachrohr und ein Mensch, der bewegt

1986 als Künstler geboren, galt sein Interesse als Jugendlicher nicht den Waffen, sondern den Farben. Politik und Religion empfindet er als eine Bedrohung, und ohne Religion wären die Menschen heute besser.

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Erinnerungen an Saddam’s Terror

„ … Mutter, Vater das Ba’ath Regime wird mich hinrichten. Wir werden uns nie wieder sehen“. Diese Zeilen schrieb Muhsin, 15 Jahre alt, an die Wand seiner Gefängniszelle.

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Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak: der Tag davor

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„Die Kurden haben keine Freunde, aber viele Berge“ lautet ein kurdisches Sprichwort und scheint im Augenblick den Nagel auf den Kopf zu treffen. Trotz massiven Widerständen der internationalen Staatengemeinschaft stimmen die Kurden morgen über ihre Unabhängigkeit ab.

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Lalish – das geheimnisvolle Mekka der Yeziden

Barfuß trete ich über die Türschwelle und damit ein – ins Mekka der Yeziden. Lalish ist ein geheimnisvoller und mystischer Ort, eingebettet in den Bergen Nordiraks. Den Ritualen einer religiösen Minderheit kommt man hier näher.

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