Marokko: Ein bisschen Küste, ein bisschen Wüste.

Eingemummt in Daunen und Decken sitzen wir, vier Reisende, abends im Salon, blicken auf die Dekoration Kamin und erwärmen unser Schicksal durch herzhaftes Lachen bei einer Flasche „Touareg“. Ein allabendliches Ritual, wie sich rückblickend herausstellt.
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Zitadelle: die Stadt in der Stadt

Umgeben von Palästen und Resten vom Glanz streife ich durch ein Labyrinth von Gassen. 30 Meter Geschichte sind unter meinen Füßen begraben. Vom Balkon der Außenfassade blicke ich auf die Stadt … ein bisschen träumen von 1001 Nacht.

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Auszeit im „Oriental World“

Der Nabelstein gehört mir heute ganz allein. Ausgebreitet auf dem Marmorstern betrachte ich das sanfte Farbenspiel in der Kuppel über mir. Dann schließe ich die Augen, genieße die abgebende Wärme des Steines und lausche den ruhigen Klängen.

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Gewebte Geschichten der Nomaden

Mit dem Nachschlagewerk unterm Arm, schreite ich über den Teppich und nehme am östlichen Ende Platz. Ich rücke die Brille zurecht und beginne zu lesen – zuerst um mich herum, dann vom Stern zur Shisha.

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Die Kunst als Sprachrohr und ein Mensch, der bewegt

1986 als Künstler geboren, galt sein Interesse als Jugendlicher nicht den Waffen, sondern den Farben. Politik und Religion empfindet er als eine Bedrohung, und ohne Religion wären die Menschen heute besser.

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Erinnerungen an Saddam’s Terror

„ … Mutter, Vater das Ba’ath Regime wird mich hinrichten. Wir werden uns nie wieder sehen“. Diese Zeilen schrieb Muhsin, 15 Jahre alt, an die Wand seiner Gefängniszelle.

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