Das Zelt: ein Spiegel des sozialen Lebens der Beduinen

Das aus Ziegenhaar gewebte Beduinenzelt ist mehr als nur eine Unterkunft. Es spiegelt das soziale Leben, ihre Gegensätze und ist Ausdruck von Identität. Frauen zeigen ihre Kreativität, finden Schutz für ihre Privatsphäre und ein Stück Freiheit, auch wenn Stoffbahnen sie von den Männern trennen. 

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Faszinierender und rätselhafter Flugverkehr über Amman

Während sich am späten Nachmittag Autos durch Amman’s Straßen drängen und Verkehrslärm durch all Ritzen der Innenstadt kriecht, kreisen Taubenschwärme über der Stadt, dirigiert von ihren Besitzern. Es ist mehr als beeindruckend ihnen zuzusehen, und ich gehe dieser Faszination auf den Grund.

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Zu viel weibliches Geschlecht

Was die Natur geschaffen hat, darf nicht sein. Deshalb wird es weggeschnitten, mit Asche bestaubt, und manchmal auch zugenäht.

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Ramadan: Wenn die Nacht zum Tag, und der Tag zur Qual wird

Die Hitze ist drückend, Bewegungen wirken gedrosselt, und gefühlt ticken die Uhren langsamer. Mit dem Verschwinden des letzten Sonnenstrahles kehrt das Leben zurück.

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Nostalgische Klänge und die gute alte Zeit

Musik dröhnt aus dem kleinen Innenhof, am Eingang verrät ein Schild: „Music Archiv“. Drinnen befinden sich aufgereiht alte Tonbandgeräte aus unterschiedlichen Jahrzehnten, und bis zur Decke gestapelte Musikkassetten. Amjed’s Lebenswerk.
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Weltfrauentag: Der kritische Blick eines Künstlers auf das Verborgene

Mit seinen Werken bricht er Tabus. Er reflektiert über die puritanische Interpretation des Islams und Traditionen, fasst der Männerwelt empfindlich in den Schritt und lebt damit gefährlich. Für Frauen wünscht sich der Künstler, dass sie ihre Persönlichkeiten leben dürfen.   Weiterlesen „Weltfrauentag: Der kritische Blick eines Künstlers auf das Verborgene“

Zitadelle: die Stadt in der Stadt

Umgeben von Palästen und Resten vom Glanz streife ich durch ein Labyrinth von Gassen. 30 Meter Geschichte sind unter meinen Füßen begraben. Vom Balkon der Außenfassade blicke ich auf die Stadt … ein bisschen träumen von 1001 Nacht.

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Gewebte Geschichten der Nomaden

Mit dem Nachschlagewerk unterm Arm, schreite ich über den Teppich und nehme am östlichen Ende Platz. Ich rücke die Brille zurecht und beginne zu lesen – zuerst um mich herum, dann vom Stern zur Shisha.

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