Cardo Maximus. Den Römern im Orient auf der Spur …

Die Stadt lebt. Händler und Käufer verhandelnd lautstark Preise, Sklaven schleppen Säcke durch winzige Gassen und Kamele brüllen bei jedem Zentner Last, der ihnen aufgeladen wird. Lange fliegende Gewänder geben dem lebendigen Treiben einen zusätzlichen Impuls und beleben den Duft von Weihrauch, der in den dunklen Winkeln der Säulengänge hängt. Vor dem Brunnen stecken Frauen ihre Köpfe zusammen und kichern.

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Banksy, der unbekannte Weltstar

Banksy ist ein Phänomen. Er ist Aktivist, Provokateur und einer der Fragen stellt, die wir uns alle stellen sollen. Im Schatten der Illegalität und im Schutz seiner Anonymität hinterlässt er Botschaften auf Hauswänden, die ergreifen und unter die Haut gehen. Seine Kunst revolutioniert den Kunstmarkt und man kommt nicht an ihm vorbei, ohne kurz an- und innezuhalten.

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Tadschikistan: Trekking im Pamir, auf dem Dach der Welt

Das Jahr geht zu Ende und wie gewohnt, blicken wir zurück. Ich schnipple altes Videomaterial von einer Reise auf das Dach der Welt und erinnere mich an ein unhandliches Satellitentelefon, eine schaukelnde Hängebrücke, das bescheidene Leben einer Viehbauernfamilie und eine atemberaubende Landschaft.

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Zwei Söhne der Wüste

Sie lieben die Wüste, essen Melonenstücke von der Gabel, täuschen Aufmerksamkeit vor, wenn sie Karotten wittern, strampeln gemeinsam im Sand und strecken gelegentlich mal neugierig ihren Kopf ins Zelt. 

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Das Zelt: ein Spiegel des sozialen Lebens der Beduinen

Das aus Ziegenhaar gewebte Beduinenzelt ist mehr als nur eine Unterkunft. Es spiegelt das soziale Leben, ihre Gegensätze und ist Ausdruck von Identität. Frauen zeigen ihre Kreativität, finden Schutz für ihre Privatsphäre und ein Stück Freiheit, auch wenn Stoffbahnen sie von den Männern trennen. 

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Myanmar: Im Schatten der Militärjunta

Ich öffnete den kleinen gefalteten Zettel, den sie mir in die Hand drückte. Darauf stand geschrieben: „WE HAVE A SHITTY GOVERNMENT“. Ich blicke in ihr immer lächelndes Gesicht. Dann riß sie mir wortlos das Stück Papier aus der Hand, zerriß es in Mikroteilchen und warf diese in den Fluss. Das war Myanmar im Jahr 2004, im Schatten der Militärdiktatur.

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