Myanmar: Im Schatten der Militärjunta

Ich öffnete den kleinen gefalteten Zettel, den sie mir in die Hand drückte. Darauf stand geschrieben: „WE HAVE A SHITTY GOVERNMENT“. Ich blicke in ihr immer lächelndes Gesicht. Dann riß sie mir wortlos das Stück Papier aus der Hand, zerriß es in Mikroteilchen und warf diese in den Fluss. Das war Myanmar im Jahr 2004, im Schatten der Militärdiktatur.

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Wadi Rum: Die Wüste als Rückzugsort in Zeiten der Pandemie

Jordanien im Lockdown. Nur in der Wüste geht das Leben weiter. Ich folge den Spuren der Beduinen, beobachte Dromedare, sammle Kräuter und Holz, besteige Berge, schätze das frisch gebackene Brot und schärfe meinen Blick fürs Wesentliche.  

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Gefangene in Amman: „Es hat seinen Grund …“

Der Affe ist eine Gazelle in den Augen seiner Mutter, lautet ein arabisches Sprichwort. Das gilt auch für Amman und wir klammern uns hartnäckig an ihre Schönheit. 

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Kunst für alle auf Amman’s Straßen

Ausdrucksstark, mächtig und mutig machen sie auf sich aufmerksam, als Botschafter für Akzeptanz, Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander ergreifen sie Raum. Sie wollen Bewusstsein schaffen, gestalten und verändern, manchmal auch nur gesehen werden und ein wenig Freude schenken.

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In der Krise hat die Zeit viele Gesichter

In Krisenzeiten definiert sich der Begriff Zeit neu. Für die einen ist der Tag zu kurz, für die anderen zu lang. Dazwischen kämpfen Betroffene ums Überleben.   Weiterlesen „In der Krise hat die Zeit viele Gesichter“

Das stille Örtchen

Reisende müssen sich unterwegs auf vieles einstellen: die Zeit, die Temperatur, die Matratze, das Essen, den Lärm, den Kaffee, die Bakterienkultur und nicht zuletzt  – das stille Örtchen. Letzteres ist für viele oft die größte Herausforderung. 

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