Unterwegs mit dem Planwagen

Sechs Tage im Planwagen, ein Pferd namens Tendresse und genug Heu in der Luft, um den Alltag auf Abstand zu halten. Eine Reise durch stille Dörfer, grüne Landschaften, neugierige Kühe, eine Kirche mit Wärmespender und das Gefühl, dass Langsamkeit manchmal der schnellere Weg zum Wesentlichen ist. Wer glaubt, dass nichts passiert, wenn nichts passiert, möge sich festhalten. Aufgesessen – es geht los!

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Auszeit im „Oriental World“

Der Nabelstein gehört mir heute ganz allein. Ausgebreitet auf dem Marmorstern betrachte ich das sanfte Farbenspiel in der Kuppel über mir. Dann schließe ich die Augen, genieße die abgebende Wärme des Steines und lausche den ruhigen Klängen.

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