Aqaba’s Unterwasserwelt: Ein Tauchgang ins Staunen

Die Sonne brennt gnadenlos, das Thermometer kratzt an der 50 Grad-Marke, und der Wind bläst wie aus einem Backofen ins Gesicht. Selbst der Schatten ist keine wirkliche Zuflucht. Wohin also fliehen? Nach unten – ins Meer. 
Es war der Startschuss für meinen ersten Tauchgang nach über zehn Jahren Pause. Und was für einer! Plötzlich löst sich die Glut in Schwerlosigkeit auf:  ich schwebe über schimmernde Hänge, gleite durch Korallengärten, begleite neugierige Fische und tauche mit ihnen in den Rumpf eines versunkenen Flugzeugs.

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Cardo Maximus. Den Römern im Orient auf der Spur …

Die Stadt lebt. Händler und Käufer verhandelnd lautstark Preise, Sklaven schleppen Säcke durch winzige Gassen und Kamele brüllen bei jedem Zentner Last, der ihnen aufgeladen wird. Lange fliegende Gewänder geben dem lebendigen Treiben einen zusätzlichen Impuls und beleben den Duft von Weihrauch, der in den dunklen Winkeln der Säulengänge hängt. Vor dem Brunnen stecken Frauen ihre Köpfe zusammen und kichern.

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Das Zelt: ein Spiegel des sozialen Lebens der Beduinen

Das aus Ziegenhaar gewebte Beduinenzelt ist mehr als nur eine Unterkunft. Es spiegelt das soziale Leben, ihre Gegensätze und ist Ausdruck von Identität. Frauen zeigen ihre Kreativität, finden Schutz für ihre Privatsphäre und ein Stück Freiheit, auch wenn Stoffbahnen sie von den Männern trennen. 

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Wadi Rum: Die Wüste als Rückzugsort in Zeiten der Pandemie

Jordanien im Lockdown. Nur in der Wüste geht das Leben weiter. Ich folge den Spuren der Beduinen, beobachte Dromedare, sammle Kräuter und Holz, besteige Berge, schätze das frisch gebackene Brot und schärfe meinen Blick fürs Wesentliche.  

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